Gönner werden


Wer ist die Gemeinnützige Stiftung Ortsmuseum Urdorf?

Die Stiftung Ortsmuseum Urdorf ist eine private Stiftung und betreibt das Ortsmuseum als ein Zentrum für Kultur und Begegnung. Der Stiftungsrat besteht aus sieben Mitgliedern mit Vertretern aus dem Gemeinderat, der Schule, des Kartells der Ortsvereine KOVU, der Heimatkundlichen Vereinigung HVU sowie der Dorfchronistin und zwei weiteren Mitgliedern aus unserer Gemeinde.

Was bezweckt die Stiftung Ortsmuseum Urdorf?

•  die Förderung heimatkundlicher und kultureller Aktivitäten
•  die Bereitstellung von Räumen für ein Museum zur Urdorfer Volkskultur sowie für wechselnde Sonderausstellungen
•  die Führung der Chronikstube als Dokumentationsstelle zur Urdorfer Geschichte
•  die Erhaltung der Liegenschaft für Kultur und Begegnung
•  Bereitstellung von Räumen für private Feiern, Zusammenkünfte, Schulungen, Seminare

Wie werden Sie Gönner/Gönnerin und was bietet eine Gönnerschaft?
•  Mit der Einzahlung des von Ihnen festgesetzten Beitrages werden Sie Gönner/Gönnerin der Stiftung Ortsmuseum.
•  Gönner/Gönnerinnen erhalten:
– den Jahresbericht und weitere Infos über die Weiterentwicklung des Ortsmuseums
– einen Rabatt bei der Miete von Räumen für Ihren persönlichen Bedarf
– eine spezielle Einladung für alle Ausstellungen im Ortsmuseum

Was kostet die Gönnerschaft?
•  Die Gönnerschaft kostet Sie die Einzahlung eines von Ihnen jährlich festgesetzten Beitrages von wenigstens Fr. 20.–.

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letztes Update dieser Seite am 15.9.2018

Nutzungskonzept


  1. Die gemeinnützige „Stiftung Ortsmuseum Urdorf“ fördert heimatkundliche und kulturelle Aktivitäten und unterstützt Institutionen und Interessengruppierungen auf kommunaler Ebene.
  2. Für die Heimatkundliche Vereinigung (HVU) als Trägerschaft des Urdorfer Museums stehen geeignete Ausstellungsräume bereit.
  3. Neben der Dauerausstellung zur Urdorfer Volkskultur finden stets wechselnde Sonderausstellungen verschiedener Art statt, insbesondere Wechselausstellungen, die vergangenes und gegenwärtiges kulturelles Wirken darstellen.
  4. Die Chronik von Urdorf ist der Öffentlichkeit in der Chronikstube als ortsgeschichtliche Dokumentationsstelle zugänglich.
  5. Der Kulturkommission der Politischen Gemeinde Urdorf werden Ausstellungsräumlichkeiten zur Verfügung gestellt.
  6. Für Vereine, Schule und Private stehen für Sitzungen, Kurse, Tagungen und Veranstaltungen verschiedene Räume zur Verfügung.

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Geschichte der Stiftung


Aus den Anfängen des Ortsmuseums
Der Urdorfer Lehrer und Dorfchronist Christian Stamm (1911–1992), schafft in den 50er-Jahren des 20. Jahrhunderts die Voraussetzungen für ein erstes Ortsmuseum. Die Schule stellt ihm im Keller des Kindergartens Schulstrasse einen knapp 20 m² grossen Raum für Ausstellungszwecke zur Verfügung. Geöffnet für die Besucher ist jeweils an Abstimmungssonntagen bis 12 Uhr. Erstes Ausstellungsstück ist das Uhr- und Schlagwerk der alten ref. Kirche.

Der Platz ist eng, man ist bemüht, Ersatz zu schaffen. 1985–91 wird der Erwerb geeigneter Liegenschaften oder Räume evaluiert, ein Erfolg scheitert aber an den Finanzen und sonstigen Unwägbarkeiten, so zum Beispiel im Zentrum. Die Einmietung im ersten Stock der wieder aufgebauten Wirtschaft zur Sonne (Sonnensaal) wird vom Stimmbürger knapp abgelehnt.

Gründung der Stiftung Ortsmuseum Urdorf
Dank einer privaten Schenkung kann am 27. Dezember 1994 die „Stiftung Ortsmuseum Urdorf“ gegründet werden. Hier die Stiftungsurskunde:

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Die Stiftung erwirbt am 23. März 1995 die Liegenschaft Birmensdorferstrasse 102, ein Bauernhaus aus dem 17. Jahrhundert, das bis 1991 bewohnt war.

Dank Sponsoring und Fronarbeit durch Hunderte von interessierten Urdorferinnen und Urdorfer, dank Unterstützung durch das Urdorfer Gewerbe mit Gratisarbeit und Materialspenden und durch einen namhaften Beitrag der politischen Gemeinde ist das Urdorfer Zentrum für Kultur und Begegnung entstanden.

In einer ersten Teiletappe von 1995–97 wird der Wohnteil als Museum saniert. Am 11. Januar 1997 können der Bevölkerung die ersten renovierten Museumsräumlichkeiten vorgestellt werden.

Am 29. August 1998 wird die 2. Teiletappe eröffnet. Mit einer Ziegelaktion kann das Dach über dem Wohnteil finanziert werden. Schöpfli und die Umgebung des Wohnteils werden auf aktuellen Stand gebracht.

Wegen der schlechten Bausubstanz im Mauerwerk von Stall und Scheune, wird dieser Teil völlig zurück- und wieder aufgebaut. Bewusst setzt sich dieser „moderne“ Teil im Innern von der alten Bausubstanz ab. In dieser Etappe entstehen Räume, die gemietet werden können und damit einen wichtigen Teil zur Finanzierung des laufenden Unterhalts beitragen. Am 13. April 2002 wird die 3. Teilsanierung abgeschlossen und zusammen mit dem Dorfbrunnen von 1870 auf dem Vorplatz eingeweiht.

2003 verlegt die Gemeinde das „Kulturforum“ von der Grubenstrasse ins Ortsmuseum. Am 18. Mai 2003 ist offizielle Eröffnung. Seither steht das Zentrum für Kultur und Begegnung der Urdorfer Bevölkerung zur Verfügung für Familien- Hochzeits- und Geburtstagsfeiern, für Lesungen, Konzerte, Kurse, Seminare, Schulungen, Klassentreffen, Versammlungen und Ausstellungen.

Im Sommer 2018 erhält das Ortsmuseum ein Update: LED-Beleuchtung im ganzen Haus, eine neue Bestuhlung, 220 Quadratmeter Eichenparkett, WLAN, grosse Vitrinen, modernes Equipment für Kurse und Schulungen und ein eigener Webauftritt, gemeinsam mit der Heimatkundlichen Vereinigung werden realisiert. Wiederum kann die Stiftung auf ein grosszügiges Sponsoring der Bevölkerung und des Gewerbes zählen. Am 22. September ist Wiedereröffnung.

 

 

 

 

 

 

 


letztes Update dieser Seite am 21.9.2018

Renovation 2018

Um die Attraktivität für die Miete der Räumlichkeiten zu erhalten, ist nach knapp 20 Jahren eine Renovation nötig. Im Vordergrund stehen 3 Projekte:

– Ersatz aller Stühle durch ein bequemes, stapelbares Modell
– Ersatz der gesamten Beleuchtung durch moderne, Strom sparende LED-Leuchtmittel
– Ersatz des Teppichs im Dachboden und des Bodens im Zwischengang durch Holzparkett

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Impressum


Kontaktadresse
Stiftung Ortsmuseum Urdorf
Birmensdorferstrasse 102
8902 Urdorf
info@ortsmuseum-urdorf.ch
Bankverbindung: CH58 0900 0000 8713 9103 6
UID-Nr. CHE-110.397.366

Urheberrechte
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letztes Update dieser Seite am 27.9.2018

Geschützt: SOMU intern

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Geschützt: HVU intern

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Galerie

Renovation 2018

Nach fast 20 Jahren war für das Ortsmuseum ein „Update“ fällig: Die Beleuchtung wurde auf Strom sparende LED umgestellt, im Dachboden und im 1. OG wurden über 220 m² Holzparkett verlegt, 100 bequeme Stühle ersetzen die alten Sitzgelegenheiten, WLAN im ganzen Haus und moderne Präsentationsmittel steigern die Attraktivität für Kurse, Schulungen und Seminare. 6 grosse Vitrinen im Dachboden bieten Mietern die Gelegenheit, ihr Hobby oder ihr Firma zu präsentieren.

Die Gesamtkosten von rund Fr. 70’000 finanzierten wir mit eigenen Mitteln. Wir erhofften einen Sponsoringbeitrag von Fr. 20’000 der Urdorfer Bevölkerung und dem Urdorfer Gewerbe. Mit den noch zugesicherten Beiträgen fliessen aber rund Fr. 35’000 auf unser Konto und beweisen, dass das OMU im Dorf fest verankert ist. Herzlichen Dank!

Otto Kaufmann hat einige Sequenzen dieser Renovation in einem Film festgehalten. Hier einige Schnappschüsse daraus:

Heiri Ungricht schreinert neue Fensterläden mit dem Urdorfer Stier

 

Vater und Sohn Reinhard beim Verlegen des Parketts

 

Georges Frei montiert LED-Spots

 

Die Bochsler-Schreiner montieren die Glastüren der Vitrinen

 

Sponsoring-Ziel erreicht (20’000 Fr.)! Aber das Sponsorometer klettert in der Zwischenzeit auf über 30’000 Fr.